Hundedecken
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Hundemäntel und Hundedecken im Kollektions-Look: von Eskadron und HV Polo, damit der Stallhund zum Outfit passt.
Welche Hunde brauchen eine Hundedecke?
Eine Decke brauchen vor allem Hunde mit wenig oder ohne Unterwolle, kleine und kurzbeinige Hunde sowie Welpen, Senioren und kranke Tiere. Kurzbeinige Hunde sind näher am kalten Boden, Hunde ohne Unterwolle kühlen besonders bei Nässe schnell aus.
Rassen mit dichter Unterwolle wie Husky, Golden Retriever, Schäferhund oder Labrador sind in der Regel ausreichend isoliert. Entscheidend ist aber immer das einzelne Tier.
Wie messe ich meinen Hund für eine Decke aus?
Messen Sie die Rückenlänge vom höchsten Punkt der Schulter bis zum Rutenansatz und den Brustumfang an der breitesten Stelle des Brustkorbs. Je nach Felldichte sollten dabei ein bis zwei Finger zwischen Maßband und Brustkorb passen.
Die Passform entscheidet über Schutz und Komfort. Sitzt eine Decke schlecht, scheuert sie oder behindert den Hund in seiner Bewegung.
Woran erkenne ich, dass mein Hund friert?
Typische Warnzeichen sind Zittern, das Hochheben der Pfoten und sichtbares Unwohlsein. Dann ist eine wärmende Decke sinnvoll.
Besonders Nässe ist ein Problem: Nasses, kaltes Fell kann zu Entzündungen der Atemwege führen, und im feuchten Fell vermehren sich Bakterien und Pilze leichter. Eine wasserabweisende Decke hält das Fell trocken.
Worauf achte ich beim Material einer Hundedecke?
Für Regenwetter sollte das Außenmaterial wasserdicht sein, als Richtwert gilt eine Wassersäule von etwa 10.000 mm. Reflektierende Elemente machen den Hund in der Dämmerung besser sichtbar.
Von Kapuzen raten Fachleute eher ab. Gefütterte Decken mit unterschiedlicher Füllmenge erlauben es, die Wärme an Wetter und Hund anzupassen.
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