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Ahrens Reitsport

Longiergurte

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Longiergurte mit vielen Ringen, gepolstert und passend für Pony bis Warmblut.

Woran erkenne ich einen guten Longiergurt?

Ein guter Longiergurt ist gut gepolstert und lässt dem Widerrist viel Freiheit, er darf dort also nicht aufliegen. Ein billiger Gurt ohne Widerristfreiheit belastet den Pferderücken.

Außerdem braucht der Gurt auf jeder Seite mehrere Ringe, an denen Sie Ausbinde- und Hilfszügel befestigen. Für Ponys gibt es eigene Größen mit verstellbarem Bauchgurt.

Wie viele Ringe sollte ein Longiergurt haben?

Empfehlenswert sind mindestens vier Ringe je Seite im Abstand von etwa fünf bis zehn Zentimetern. So lassen sich die Hilfszügel je nach Ziel des Longierens unterschiedlich hoch verschnallen.

Gerade Laufferzügel lassen sich durch eine andere Befestigung der Schlaufen am Gurt sehr verschieden einsetzen. Mehr Ringe bedeuten also mehr Möglichkeiten zur Feinabstimmung.

In welcher Höhe verschnalle ich die Ausbindezügel am Longiergurt?

Ausbindezügel werden etwa auf Höhe des Buggelenks befestigt, nicht deutlich darüber oder darunter. Die genaue Höhe richtet sich nach dem Ausbildungsstand Ihres Pferdes.

Die Länge stellen Sie so ein, dass Ihr Pferd durchs Genick treten muss, ohne eingeengt zu werden. Ein korrekt verschnallter Dreiecks- oder Laufferzügel unterstützt Losgelassenheit und Rückentätigkeit.

Wie lange darf ich mein Pferd longieren?

Eine Longiereinheit sollte höchstens 20 bis 30 Minuten dauern, weil die Arbeit auf der gebogenen Linie den Bewegungsapparat belastet. Wechseln Sie etwa alle fünf bis sieben Minuten die Hand.

Schrittphasen vor und nach der Zirkelarbeit möglichst auf gerader Linie sowie regelmäßige Übergänge machen das Training abwechslungsreich. Für Sie selbst gehören Handschuhe und festes Schuhwerk zur Ausrüstung.

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