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Ahrens Reitsport

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Zubehör rund um den Sattel: Sattelhalter, Satteltaschen, Abdeckungen und Pflegeprodukte.

Wozu dient ein Sattelschonbezug?

Ein Sattelschonbezug schützt den Sattel in der Sattelkammer vor Staub, wasserabweisende Varianten zusätzlich vor Feuchtigkeit und leichtem Regen. So bleibt das Leder sauberer und muss seltener gründlich gereinigt werden.

Der Bezug ersetzt aber nicht die richtige Lagerung: Sättel brauchen einen trockenen, gut belüfteten Platz. In feuchten Sattelkammern bildet sich schnell Schimmel, der das Leder angreift.

Was tun, wenn sich Schimmel am Sattel bildet?

Bei Schimmel müssen Sie vor allem die Ursache beheben, also Feuchtigkeit und schlechte Belüftung. Hat sich Schimmel einmal festgesetzt, sorgen die Sporen dafür, dass er sich auch bei geringerer Luftfeuchtigkeit schnell neu bildet.

Reinigen Sie das Leder gründlich mit Sattelseife und behandeln Sie es danach mit Lederbalsam.

Ist ein Schweifriemen sinnvoll, wenn der Sattel nach vorne rutscht?

Ein Schweifriemen gilt heute als umstritten, weil er dauerhaft an der Schweifrübe zieht und auf die empfindliche Kreuzdarmbein-Region drückt. Der Schweif kann nicht mehr frei pendeln, und es kann zu Verspannungen im Rücken kommen.

Rutscht der Sattel, ist das oft ein Zeichen für eine schwierige Sattellage. Sattler bieten inzwischen für fast jede Sattellage Lösungen ohne Schweifriemen an, deshalb lohnt sich die Überprüfung durch einen Fachmann.

Warum schadet Schweiß dem Sattelleder?

Schweiß entzieht dem Leder Feuchtigkeit und macht es mit der Zeit trocken und spröde. Deshalb sollten Sie den Sattel regelmäßig von oben und unten reinigen, ein Hersteller empfiehlt mindestens alle fünf Tage.

Nach der Reinigung mit Sattelseife bekommt das Leder Lederbalsam, damit es geschmeidig bleibt. Übertreiben Sie es aber nicht, denn zu viel Fett lässt die Fasern aufquellen.

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